Persönliche Wunderberichte

Glory Haus Wunder

21. September 2020

W.: Meine Tochter hat mir zu Weihnachten Geld geschenkt. Ich habe mich entschieden mir dafür eine Jacke zu kaufen und fand auch eine, die auf 139,- € reduziert wurde, da ich 100€ zur Verfügung hatte, wollte ich nichts drauflegen. Meine Tochter schaute dann ab und zu nach, ob die Jacke nochmals reduziert wurde – leider nein. Dann habe ich zu Jesus gesagt: „Jesus, bitte reduziere mir die Jacke!“ Ich erinnerte mich daran, dass Margarita mal gesagt hatte, dass Gott unsere Worte sehr ernst nimmt. So vertraute ich weiter dem Herrn!  

Nach ein paar Wochen ging ich in die Stadt, was ich eigentlich nicht vorhatte. Ging dann in ein anderes Geschäft, und die gleiche Jacke war auch dort 2x vorhanden, sogar in meiner passenden Größe. Sie war auf 89,- € reduziert worden. Ich freute mich sehr. Dann teilte mir die Verkäuferin mit, dass ich noch 30% Ermäßigung erhalten sollte. Die Jacke wurde also von 249,- auf 62,99 € (für mich) reduziert. Halleluja! Danke Herr!  

N. K. wurde besondersvon einer Kollegin auf der Arbeitsstelle gemobbt. Sie litt unter dieser Ablehnungund den hässlichen Bemerkungen. Sie startete einige Versuche mit ihr zu reden, aber die Kollegin lehnte ab. Dann bat mich N. für sie zu beten. Kurze Zeit darauf berichtete sie, dass die Kollegin nun doch zu einem Gespräch bereit war und ihr mitteilte in welch hässlicher Lebenssituation sie sich befand. Sie sprachen sich aus, versöhnten sich und N. durfte ihr kurz von Jesus erzählen. Dieser Mobbing-Stachel wurde gezogen, ihre Arbeit macht ihr wieder Freude und sie genießt das unbeschwerte Miteinander. Danke Jesus!   

  

B.: Die Schwägerin meiner Freundin ist im März 2018 an schwerer MS erkrankt, sie war mehrere Tage bewusstlos und konnte nachdem sie erwachte, nur noch einen Arm bewegen und war geistig sehr verwirrt.  

Sie lag mehrere Monate im Krankenhaus und wurde schließlich mit 58 Jahren in einem Pflegeheim untergebracht.  

Im Nov. 2019 war ich auf der Konferenz im Glory Life Zentrum und habe ein Gebetstuch mitgenommen und Daniela und Milada darüber beten lassen. Eine Woche später habe ich ihr das Tuch aufgelegt und dem Geist von MS geboten zu gehen. Sie spürte, wie der Geist ging und sie gab ihr Leben Jesus. Anschließend holten wir sie aus dem Bett und gingen 3x durch ihr Zimmer, was zuvor nicht möglich war. Ca. 6 Wochen später bekam ich ein Video wo sie am Rollator mit Sitz ging und sie konnte 3 Schritte allein gehen.  Ich ließ nochmals beten und bin noch einmal hin und habe mit ihr gebetet. Danach bekam ich wieder ein Video, wo sie schon an der Hand der Therapeutin ging. Letzten Sonntag war sie zum ersten Mal außerhalb des Heimes und ging ganz alleine am Rollator. Die geistige Verwirrung ist auch gegangen.   

  

B.: Eine Freundin ist seit 12 Jahren an Krebs erkrankt (48 J.). Ich habe ihr ein Gebetstuch aufgelegt, gebetet und dem Geist von Krebs befohlen sie zu verlassen und sie merkte wie er ging. 3 Tage später war sie zur Kontrolle: 1 Knoten war weg und 2 Knoten waren kleiner geworden. Sie ist voller Freude! Halleluja!  

S. kleiner Enkelsohnerbrach recht stark. Die Oma sprach dem 6-jährigen Jungen folgende Worte vor, die er sprechen solle: „Im Namen von Jesus erbreche ich nicht mehr“! Der Kleine, obwohl der Brechreiz ziemlich stark war, kämpfte sich mit diesem Satz zum Sieg durch und wiederholte tapfer diesen Satz mehrere Male. Der Brechreiz stoppte und vorbei war die Quälerei mit dem Unwohlsein!  

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