Persönliche Wunderberichte

Zurück ins Leben und Heilung nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma – Teil 1

22. September 2020

Shalom,  

wir hatten am 8.9.20 einen schweren Autounfall. Mein 15-jähriger Sohn starb dabei mit einer schweren Schädelverletzung (Skalpierung). Ich legte sofort meine Hände auf ihn und fing an in Sprachen zu beten. Ich konnte sehen wie Puls und Atem wieder zurückkamen. Er kam daraufhin nach Zürich ins Kinderspital. Dort war er wegen schwerem Schädel-Hirn-Trauma 4 Wochen im künstlichen Koma. Die Prognosen waren verheerend. Die Ärzte sagten mir, dass der Thalamus (Steuerungszentrum für alle Körperfunktionen), seine rechte Körperhälfte und sein Sprachzentrum davon betroffen seien. Der Herr sagte aber immer “Ich mache alles neu”. Geschwister waren bei euch im Gottesdienst und schickten mir ein Tuch über dem ihr gebetet habt. Eine Schwester erzählte mir, als sie Nachtdienst hatte (R. war wegen eines Keimes isoliert), befand sich das Tuch plötzlich an seinem Kopf, wobei sie es an seine Füße gelegt hatte. (Ich legte das Tuch immer an seinen Kopf, manche Schwestern jedoch legten es immer wieder beiseite) und seine Balkontüre, die vorher verschlossen war stand sperrangelweit offen. R. war zu der Zeit Vollpflegefall, er konnte sich nicht selbständig bewegen. Die Schwester sagte mir, dass sie sich nicht mehr alleine zu R. traute und meinte vielleicht war ja Jesus da. Heute 7 Monate nach dem Unfall kommt R. nach Hause. Er spricht (trotz defektem Sprachzentrum) er bewegt sich völlig normal, auch alle Körperfunktionen funktionieren bestens. Die Ärzte können das nicht verstehen.  Vielen Dank,  
K. U.  

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