Aktuell

Dringende Traumoffenbarung für diese Zeit

23. Oktober 2026

Traum 20./21.9. gegen Morgen Yom Kippur 2026
Von Pastor Georg Karl

 

Im Traum bin ich der Besitzer eines Hauses, das zunächst ein eher kleines, verwinkeltes mehrstöckiges Haus ist. Im unteren Stockwerk sind Räume eines Geschäftes, die wir an eine Geschäftsfrau vermietet haben (ihr Name ist „Frau Ratkow“).

Ich will eigentlich oben in unserem Wohnbereich meine Ruhe, aber irgendwie dringen von unten plötzlich Menschen bei uns ein, um da herumzuschauen Ich versuche daher, sie aus unserem Wohnbereich, und letztlich auch aus dem Haus herauszudrängen (da das Geschäft eigentlich geschlossen hat).

Unten im Treppenhaus, das noch zum Geschäft gehört, ist jedoch Frau Ratkow damit beschäftigt, irgendwelche Dinge aus Vitrinen mit anderen zusammen herauszusuchen. Ich möchte sie zunächst da auch gerne vertreiben, aber mir wird dann erklärt, dass diese Personen berechtigterweise da sind, da sie mit der Pächterin zusammen irgendein großes Fest vorbereiten (das irgendwie auch mit dem von mir verantworteten „Bereich“ zusammenhängt, und damit etwas ist, was ich positiv sehe). Dennoch ist das Problem, dass durch die offene Türe unten einfach viele Unbefugte mit in den Laden geströmt sind.

 

Ich gehe deshalb weiter nach unten, wo sich plötzlich noch ein größerer Verkaufsbereich öffnet, wo auch einige, die zu mir gehören sind (Mitarbeiter?), die sich jedoch irgendwie nicht in der Lage sehen, den Zustrom unerwünschter Personen aufzuhalten. Eine ganze Reihe Leute schauen in den Vitrinen im Raum herum (obwohl ja eigentlich geschlossen ist), und schließlich stelle ich mich inmitten von diesem Raum auf ein Podest und rufe mit klarer Autorität: „Bitte verlassen Sie alle sofort diesen Raum/dieses Haus, sonst werden Sie von der Polizei hinauseskortiert“. Das schüchtert die Leute ein, und sofort begeben sich alle zum Ausgang. Ich bedeute den anderen im Raum, die zu mir gehören, dass es doch funktioniert, wenn man ganz klar und mit massiver Autorität im Hintergrund („Polizei“) spricht.

 

Dann gehe ich in einen angrenzenden Bereich, der sich ebenfalls im Erdgeschoß neben diesem Verkaufsraum eröffnet und einen Zugang in diesen hat, und hier öffnet sich eine gesamte Einkaufsmall und Geschäftskomplex mit riesiger Eingangshalle vor mir, was ebenfalls alles zu unserem Haus/Besitz gehört. Dort gibt es eine große Eingangsdrehtür, die ebenfalls eigentlich geschlossen sein sollte, da es außerhalb der Geschäftszeiten ist. Jedoch strömen auch hier unkontrolliert Leute in die große Eingangshalle und streben teilweise Richtung den hinteren Bereichen (den kleineren, und zunehmend intimeren Bereichen unseres Anwesens). Ich möchte auch dort hineinrufen, aber meine Stimme ist aufgrund einer Erkältung nur schwach und dringt nicht durch.

Ich schiebe daraufhin 3 oder vier Personen persönlich und gegen ihren massiven Widerstand Richtung der Tür, um sie nach draußen zu befördern, merke jedoch, dass das nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist im Vergleich zum Gesamtzustrom.

Eigentlich ist für den ordnungsgemäßen Ablauf und somit das Verschlossenhalten der Türen außerhalb der Öffnungszeiten meine Pächterin/Geschäftsführerin zuständig, aber sie scheint irgendwo zu sein und überhaupt nicht zu reagieren. Sie könnte jedoch entsprechende ordnende Maßnahmen einleiten (z.B. eine Lautsprecherdurchsage im gesamten Areal).

Deshalb erhebe ich noch einmal sehr laut meine Stimme in die große Halle hinein (und stelle fest, dass sie wieder volle Kraft hat) und rufe nach ihr: „Frau Ratkow!“ (ich sehe den Namen sehr klar vor mir geschrieben)

Mit diesem Ruf erwache ich.

 

Bedeutung des Namens Ratkow laut KI:

1.(Hauptbedeutung slawisch) Rat = „Krieg, Kampf, Schlacht“

Ratko= „Verteidiger, Krieger, Kämpfer für den Frieden“

Ratkow (Slawisch). „Sohn des Ratko=Sohn des Verteidigers, Kriegers, Kämpfers für den Frieden“

(Ratkow gibt es auch als Ortsbezeichnung für einen „Burgplatz“, also den Ort einer Festung)

 

2.Nebenbedeutung (wenn das Slawisch unter deutschem Einfluss steht) Rat, Beratung Weisheit

Ratkow. Sohn eines Ratgebers, weisen Beraters

 

–> Ich habe den/die Söhne des Verteidigers, des Kämpfers für den Frieden, der in die Schlacht zieht gerufen

Und/oder die weisen Berater/Ratgeber, man könnte das auch als Gabe der Geisterunterscheidung interpretieren

 

Interessant war: Es gibt drei Bereiche meines „Besitzes“ (also Bereiche, über die ich eigentlich Autorität haben sollte), die sich im Traum nacheinander öffneten (und sie waren alle miteinander verbunden): Einen kleinen, verwinkelten, gefühlt „intimen“ Bereich, in dem meine Pächterin nur für den Verkaufsraum zuständig war (steht evtl. für mein persönliches Leben und mein unmittelbares Umfeld), dann den großzügigen Verkaufsraum (aus dem ich mit Autorität die unbefugt Eingedrungenen entfernen konnte – steht evtl. für Glory Life/die Gemeinde, den Bereich meiner unmittelbaren geistlichen Zuständigkeit) und dann das riesige Geschäfts- und Verkaufsareal (wo es wohl auch Banken und Büros gab), wo sich letztlich das ursprüngliche Einfallsportal für die unbefugten „Gäste“ befand (steht sehr wahrscheinlich für die Nation(en)/Gesellschaft um mich herum).

In diesem Bereich war es mir unmöglich, alleine für Ordnung zu sorgen, sondern ich brauchte „Frau Ratkow“, die als Pächterin/Geschäftsführerin für den gesamten Geschäftsbereich fungierte, um mir zu helfen.

 

Während des gesamten Traumes begleitete mich ein Gefühl des „Beunruhigtseins“, nur kurz unterbrochen durch den einen Moment des Sieges und des Triumphes, als im zweiten Raum die Leute auf meine Ansage hin den Raum verließen.

 

Anwendung:

Ruf zu verstärkter Wahrnehmung geistlicher Autorität in Bezug auf meine/unsere anvertrauten Bereiche, wobei das letztlich alleine nicht wirklich dauerhaften Erfolg hat.

–> Ich soll geistliche Kämpfer für die Nation(en) und die uns umgebende Gesellschaft rufen, die den eindringenden Feind in die Schranken weisen (und im Sinne von „Wächtern auf der Mauer agieren“), was dann auch wieder dazu führt, dass sowohl der Bereich der Gemeinde als auch der persönliche Bereich abgeschirmt und geschützt bleibt (wobei die Fürbitte der „Kämpfer“ sich natürlich auch direkt auf die Gemeinde und auch unser persönliches Leben richten kann). Zu diesen Kämpfern gehören Vertreter aller Generationen (weil wir alle „Söhne“ sind), aber es kann auch ein Aspekt von der Wichtigkeit der jungen Generation darin sein („Söhne“ im Natürlichen!).

 

Was hat es mit der Gruppe von Leuten auf sich, die mit Frau Ratkow nebenher im ersten Hausteil ein Fest vorbereiten (und die ich nicht kannte)? Was mit dem Fest? Diese Gruppe incl. Frau Ratkow war so mit ihrer Aufgabe beschäftigt, dass sie den Einstrom von Unbefugten gar nicht zu bemerken schienen geschweige denn sich darum kümmerten.

Antwort: Es geht um das Fest mit Jesus, das vorbereitet wird, die Gemeinschaft mit ihm in der Herrlichkeit, Erweckung, eine Bewegung Gottes àEs ist gut und richtig, dass wir der Herrlichkeit den Weg hier auf der Erde bereiten, aber wir dürfen uns nicht einzig und allein darauf konzentrieren, sonst lassen wir dabei gleichzeitig die Tür auf für negative Geister, die über die Nation in unsere Gemeinden, die Bewegung des Hl. Geistes und in unser Leben hineinkommen. Wir sollten also das „Fest Gottes“, die Bewegung der Herrlichkeit und der Erweckung, vorbereiten, der Herrlichkeit den Weg bereiten und dabei gleichzeitig die Geister, die in unsere Nation hineinkommen wollen, nicht aus den Augen lassen, sondern als wachsame Kämpfer Autorität über sie nehmen- und das nicht alleine, sondern mit anderen Kämpfern („Frau Ratkow“) zusammen.

Adam F. Thompson sagt dazu ergänzend: Gott möchte in unserer Mitte eine mächtige Bewegung Gottes schenken, die auch die Gesellschaft um uns herum (den „market place“ – dafür steht die große Halle mit all den Geschäften, Banken und Büros) erfasst und beeinflusst. Damit dabei nicht andere Einflüsse hereinkommen können und die Bewegung und den positiven Einfluss und das Wirken des Hl. Geistes wieder zunichte machen, ist es wichtig, dass die geistlichen Kämpfer aktiviert sind, d.h. die Fürbitter am Platz sind.

 

Konkrete Anwendung: Das Stehen für die Nation und gesellschaftliche Anliegen als dringenden Auftrag in dieser Zeit der Gemeinde besonders ans Herz legen.

Die Wächter auf der Mauer jetzt rufen, diejenigen, die „in den Riß treten“!